Also dann Corona!

Er ist da. Der Tag X. Das Home Office. Und noch viel mehr: Geschäfte werden geschlossen, das öffentliche Leben massiv eingeschränkt, die Menschen mit Problemen konfrontiert, die sie sich zu Silvester noch nicht hätten träumen lassen.

Obwohl ich gut allein sein kann und auch selten Langeweile habe, frage ich mich

  • wie sich wird eine (ziemlich lange ?) Quarantäne auf mich auswirken?
  • wie verändert sich mein Menschenbild, wenn meine hauptsächlichen Sozialkontakte selbstbewusste, fehlerfreie Politiker auf spon sind?
  • krieg ich Lagerkoller, und wenn ja, putze ich dann endlich die Fenster?

Mein Chef hat ideenreich ein Notfallpaket mit lauter kleinen Schulungen, to be realized via Skype, aufgesetzt. Da sind wir mal eine Weile gut beschäftigt. Aber länger als ca 10 Tage reicht das nicht, danach ist Kurzarbeit angesagt. Muss man auch mal realisieren.

Und ohne meine Kollegen: Der kleine Austausch an der Kaffeemaschine, der Smalltalk im Flur, die schnelle Lösungsfindung über den Gartenzaun, last and not in the very least mein kleines, wunderbares Team……das ist auch nicht ohne.

Andere Niederlassungen im Konzern sind schon stärker betroffen, und bereits geschlossen. das wird uns wohl auch treffen…muss man auch mal realisieren.

Status vernünftige Informationen: Neuer Podcast von Christian Drosten / Anja Martini beim NDR

Status Nudeln: Drei Ausformungen in unterschiedlichen Mengen, ausreichend.

Status Toi-Papier: Noch drei Rollen. Kritisch? Nicht wirklich.

Vielleicht sollten wir uns hier ein Beispiel nehmen:

class=”twitter-tweet”>

Enforcing da
quarantine is ruff pic.twitter.com/3ZRnbxs9pO


Napa the Golden (@napathegolden) March
16, 2020

Klein Bloggersdorf bleibt ruhig. Frau Brüllen findet es sind Strange days.

Herr Paul hofft.

Und dann noch: Ich habe vergessen, Schokolade zu kaufen.

Bild: Pixabay, sumanley